
Dieses seit vielen Jahren bewährte Kräuterprogramm enthält die bekannten pflanzlichen Bestandteile Schwarzwalnuss, Wermut, Gewürznelken sowie zwei wertvolle Aminosäuren, die das Programm sinnvoll ergänzen. Das Programm ist eine effektive Methode, den Körper auf natürliche Weise von Parasiten zu befreien. Bitte beachten Sie unbedingt die Grenzen der Selbstbehandlung und nehmen Sie bei Krankheitssymptomen professionelle Diagnose und Therapie durch ärztliche oder naturheilkundliche Hilfe in Anspruch.
Die Seltenheit dieses Baumes macht seine Frucht so wertvoll.
Wenn Sie einen Walnussbaum betrachten, wird Ihnen auffallen, dass um diesen Baum herum wenig andere Pflanzen wachsen. Der Grund liegt darin, dass der Baum Stoffe produziert, die ihm andere Pflanzen auf Abstand halten. Diese Beobachtung hat man sich in der Volksmedizin zu Nutzen gemacht. Walnuss-Bitter erfreuen sich einer langen Tradition. Ihr runder, aromatischer Geschmack und die angenehme Bitterkomponente erklären, warum Walnuss-Extrakte gerne als Digestif verwendet werden. Kräuterbitter werden als Magenbitter nach der Mahlzeit getrunken und fördern das allgemeine Wohlbefinden. Die Schwarzwalnusstinktur enthält nur den alkoholischen Auszug aus den frischen grünen Schalen der Schwarzwalnuss. Ein reines Naturprodukt ohne künstliche Zusatzstoffe.
Wermut ist bekannt wegen seiner vielen Bitterstoffe.
Wermut oder Wermutkraut (Artemisia absinthium L.), auch Bitterer Beifuß oder Alsem genannt, ist eine Pflanzenart in der Gattung Artemisia, in der Familie der Korbblütler. Wermut kommt natürlich im gemäßigten Eurasien, sowie in Nordafrika vor. Er wächst bevorzugt auf trockenen oder auf sandig-tonigen Böden in der Nähe von Wasserläufen in Höhen bis zu 3500 Meter. In Nordamerika wurde der Wermut eingeführt und kommt in sich selbst erhaltenden Populationen vor. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Wermut nicht verzehrt werden.
Gewürznelken gehören traditionell in so gut wie jede Lebkuchen- und Punsch-Rezeptur. Sie veredeln so manche Sauce, aber auch Fleisch- und Gemüsegerichte. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass die aromatische Knospe zu den besten bekannten Antioxidantien gehört.
Gewürznelken, auch Nelken oder Nägeli genannt, sind die stark duftenden und brennend scharf schmeckenden, getrockneten Blütenknospen des ursprünglich auf den Molukken (Gewürzinseln) beheimateten Gewürznelken-Baumes (Syzygium aromaticum), eines Myrtengewächses. Bestimmend für Geruch, Geschmack und Wirkung von Gewürznelken sind die in ihnen enthaltenen ätherischen Öle, deren Anteil bis zu 15 % ausmacht. Sie bestehen im Wesentlichen aus 70 bis 85 % Eugenol (das auch in Zimt vorkommt), etwa 15 % Eugenolacetat und 5 bis 12 % β-Caryophyllen. Ein weiterer Bestandteil ist Oleanolsäure mit 2 %.
Ornithin könnte dazu beitragen, die Produktion und Freisetzung des menschlichen Wachstumshormons in der Hirnanhangdrüse anzuregen.
Ab dem 30. Lebensjahr verringert sich die Produktion des Wachstumshormons in der Hypophyse um 1% pro Jahr. Das menschliche Wachstumshormon ist jedoch entscheidend daran beteiligt, den Körper in einem jugendlichen Zustand zu erhalten. Ornithin nimmt man am besten zur Schlafenszeit, um die natürliche Ausschüttung des menschlichen Wachstumshormons zu unterstützen, die in der Regel 30 Minuten nach dem Einschlafen auftritt. Ornithin kann auch zu einem besseren Schlaf verhelfen. Ornithin und eine weitere Aminosäure sind an der Aktivierung des Wachstumshormons beteiligt, das Fett mobilisiert und zu Energie verbrennt. Ornithin regt die Insulinausschüttung an. Der Körper kann es über die Nahrung aufnehmen oder selbst herstellen.
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