Die Anwendung von Cilantro stellt nach Erfahrungen der führenden Ausleitungsspezialisten die einzige bekannte Methode dar, Gehirn und Nervengewebe von Quecksilber zu entgiften (zur Ergänzung einer Ausleitungstherapie mit Chlorella Mikroalgen). Alle anderen Mittel, die zur Mobilisierung von Quecksilber angewandt werden, wie z. B. DMPS, DMSA, und D-Penicillamin können die Blut-Hirn-Schranke nicht oder nicht ausreichend überwinden. Nach Ausleiten von Quecksilber werden durch Cilantro auch alle anderen Schwermetalle mobilisiert.

Flasche mit 50 ml
Cilantro-Tinktur mit Elektrolyten (Selectrolytes), ohne Alkohol.
3 mal am Tag 5 Tropfen vor den Mahlzeiten, oder nach Empfehlung Ihres Heilpraktikers. Koriander ist hochwirksam. In Einzelfällen kann bereits ein Tropfen wirksam sein.
Korianderkraut (auch Cilantro genannt)) mobilisiert Schwermetalle, insbesondere Quecksilber, aus ihren Depots im Gewebe, so dass sie einer Ausscheidung zugänglich werden.
Die Anwendung von Cilantro stellt nach Dr. Dietrich Klinghardt die einzige bekannte Methode dar, Gehirn und Nervengewebe von Quecksilber zu entgiften (zur Ergänzung einer Ausleitungstherapie mit Chlorella Mikroalgen). Alle anderen Mittel, die zur Mobilisierung von Quecksilber angewandt werden, wie z. B. DMPS, DMSA, und D-Penicillamin können die Blut-Hirn-Schranke nicht oder nicht ausreichend überwinden. Nach Ausleiten von Quecksilber werden durch Cilantro auch alle anderen Schwermetalle mobilisiert.
Gattung der Doldenblütler mit zwei Arten im Mittelmeergebiet, darunter der Gartenkoriander (Coriandrum sativum), ein 30-60 cm hohes, einjähriges Kraut mit weißen Blütendolden. Die Blätter, v. a. aber die rotbraunen, kugeligen, würzig aromatisch schmeckenden Früchte des Gartenkorianders werden als Gewürz beim Backen, bei der Wurstzubereitung, zum Einlegen von Gemüse, als Zutat für Eintöpfe und zum Aromatisieren von Likör verwendet. Koriander ist außerdem Bestandteil von Currygewürzmischungen. Korianderfrüchte enthalten ätherisches Öl (das Korianderöl) und helfen gegen Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden wie z. B. Völlegefühl, Blähungen und Magen-Darm-Krämpfe.
Der Echte Koriander (Coriandrum sativum) ist auch unter einer Vielzahl weiterer Namen wie Arabische Petersilie, Chinesische Petersilie, Gartenkoriander, Gebauter Koriander, Gewürzkoriander, Indische Petersilie, Kaliander, Klanner, Schwindelkorn, Schwindelkraut, Stinkdill, Wandläusekraut, Wanzendill, Wanzenkraut oder Wanzenkümmel bekannt.
Im Deutschen wird insbesondere das Korianderkraut auch mit dem aus dem Spanischen stammenden Namen Cilantro bezeichnet.
Koriander ist ein einjähriges Kraut aus der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Der Name leitet sich ab vom griechischen coris = Wanze und vom griechischen amon = Anis. Die Blätter riechen etwas nach Wanzen, die Beeren nach Anis. Vom Koriander werden sowohl die Früchte als auch die Blätter als Gewürz verwendet.
Die Früchte und Blätter enthalten unterschiedliche Aromen und können einander daher nicht ersetzen.
Koriander enthält Ätherisches Öl (Frucht: Linalool, Geraniol, α- und β-Pinen, Limonen, Geranylacetat, α- und γ-Terpinen, Borneol; Kraut und Wurzel: Decanal, Tridecen-(2)-al), fettes Öl (Petroselinsäure, Ölsäure, Linolensäure, Palmitinsäure), Proteine, Stärke, Zucker, Pentosane, Gerbstoff, Vitamin C, Spuren organischer Säuren, Flavonoide, Furanoiso (z.B. Coriandrin), Cumarine: Umbelliferon, Scopoletin, Coriandrindiol.
Koriander findet seit den Ägyptern auch Verwendung in der Pflanzenheilkunde. Die ätherischen Öle wirken appetitanregend, verdauungsfördernd, krampflösend und lindernd bei Magen- und Darmleiden. Dementsprechend ist Koriander in vielen Medikamenten gegen Magen- und Darmstörungen enthalten. Gegen Migräne soll ein Sud aus den Samen gleichfalls helfen.
Seit einigen Jahren wird auch die Wirksamkeit bei der Ausleitung von Schwermetallen, insbesondere Quecksilber (Amalgam), aus dem menschlichen Körper beschrieben. Frischblattkoriander oder eine Essenz daraus soll Schwermetalle aus den Zellen lösen können, das gilt auch für Nerven- und Gehirnzellen. Mit Hilfe geeigneter Mittel wie der Mikroalge Chlorella oder Bärlauch können diese dann, hauptsächlich über den Darm, aus dem Körper ausgeschieden werden.
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