Sie erhalten alle für die Darmreinigungskur erforderlichen Präparate in einem Set. Die Präparate reichen aus für eine Kur von etwa 4 Wochen. Zusammen mit den Produkten erhalten Sie einen Wegweiser, dem Sie alle notwendigen Schritte und Anleitungen für die Durchführung der Kur entnehmen können.
Wenn Sie während der Kur Fragen haben, stehen wir Ihnen über unsere Hotline jederzeit für die Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung.
Clean-Me-Out - Preis: 398,00 € bestellen
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Zusammen mit den Produkten zur "Clean-Me-Out" Kur erhalten Sie einen Wegweiser, in welchem alle wichtigen Details zur Durchführung der Reinigung beschrieben sind. Die Darmreinigung können Sie ohne Hilfe oder Begleitung bequem zu Hause durchführen. Die einfachen Stufen - insbesondere die Vorreinigungsphase - können in aller Regel auch berufsbegleitend durchgeführt werden.
Wenn Sie sich vorab über den Königsweg zur Gesundheit informieren wollen, können Sie die Broschüre zum Clean-Me-Out gesondert bestellen. bestellen
Der Darm ist das Organ mit der größten inneren Oberfläche. Er stellt eine riesige Kontaktfläche zur Umwelt dar. Wir nehmen die Welt also sehr intensiv mit dem Darm wahr und sind dort auch den unterschiedlichen Einflüssen stark ausgesetzt. Ist er gesund, können die nötigen Bausteine für die Funktion des gesunden Organismus ausreichend aus der Nahrung aufgenommen und synthetisiert werden, wie Mineralstoffe, Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate und Vitamine. So baut der Organismus aus „fremder Welt“ das eigene „Selbst“. Durch die „moderne“ Ernährung mit konservierten Nahrungsmitteln, Fast Food und chemischen Rückständen ist unser Darm mit abgelagerten Substanzen belastet und geschädigt. Da diese Nahrung auch zu wenig Ballaststoffe und Bitterstoffe enthält, wird der Darm träge und kann die Nahrungsreste nicht mit der erforderlichen Geschwindigkeit wieder nach draußen befördern. Es findet keine geregelte „Entsorgung“ statt und es entstehen „Altlasten“.
Durch die seit etwa drei Generationen bevorzugten Nahrungsmittel, wie Weißmehlprodukte, tierisches Eiweiß, weißen Zucker sowie chemische Zusatzstoffe, wird die Bildung von Säure im Körper begünstigt. Die Folge ist eine unvollständige Verdauung, die Bildung von Schleimablagerungen und Stoffwechselschlacken, deren Spaltprodukte durch das Blut aufgenommen und über die Leber entgiftet werden müssen und schließlich ein poröser Darm.
Neben der Belastung der Leber ist auch eine Überlastung der Immunabwehr die Folge. Dies ist nur einer der Wege, wie die Ablagerungen im Darm auf den gesamten Organismus einwirken. Daraus ergibt sich, dass eine Darmreinigung als erster Schritt zu einer Sanierung des Körpers bzw. bestimmter Organe in der Regel sehr sinnvoll ist. Erst, wenn dieser Schritt vollzogen ist, können gezielte Heilungsmaßnahmen richtig wirken. Oft lässt sich der Zustand des Darms an dem der Haut ablesen. Ein Pilzbefall der Haut oder Nägel weist sehr häufig auf einen Darmpilz hin. Ein fast sicheres Zeichen ist ein gehäuftes Wiederauftreten. Da er im Darm in sogenannten Nestern auftritt, gibt es beim Stuhlbefund oft fälschlicherweise ein negatives Ergebnis.
Weil das Verdauungssystem über viele Nervenverbindungen mit dem Gehirn in intensivem Austausch steht, ist der Zusammenhang zwischen körperlichen Beschwerden und psychischen Befindlichkeiten verständlich. Stress und Angst wirken direkt auf den Darm. Genau so umgekehrt: Die Ablagerungen und ihr toxischer Einfluss, der den Stoffwechsel blockiert, verursachen rückwirkend auch negative Gedanken. Die Beseitigung der Ablagerungen geht deshalb oft mit einer Beseitigung z.B. von Depressionen einher.
Alle Personen, welche die komplette Entgiftung vorschriftsmäßig durchgeführt haben - und das sind inzwischen weltweit über 100.000 - waren mit den erzielten Resultaten zufrieden. Etliche Teilnehmer bezeugen, dass das Programm neben dem Erreichen einer guten Gesundheit negative Gedanken, Emotionen und schlechte Angewohnheiten beseitigte. Es wurde von Gewichtsabnahme berichtet, von guter Verdauung, erhöhter Leistungskraft und Ausdauer, und am häufigsten davon, mehr Energie zu haben.
Was dem Körper in den meisten Fällen fehlt:
Die im Darm abgelagerten Schlacken werden zunächst durch die Reinigungskräuter gelöst und durch die Darmaktivität weiter transportiert. Die abgelösten Stoffe können sich jedoch kurze Zeit später wieder ablagern oder als Giftstoffe durch die Darmwand aufgenommen werden. Dies wird durch die Bindemittel Psyllium und Bentonit verhindert, die die gelösten Substanzen an sich binden. Die Bindemittel fördern durch ihren hohen Anteil an Ballaststoffen auch die Peristaltik des Darms. Die Kräuter wiederum wirken nicht nur auf die Ablagerungen im Darm, sondern auch auf die Blutgefäße, Leber und Niere, praktisch auf den ganzen Körper ein. Der Körper hat hier eine intensive Arbeit zu verrichten, bei der die einzelnen Organe Unterstützung benötigen. Dies geschieht durch die Wirkstoffe der Aufbaukräuter. Die Wirkung der einzelnen Kräuter ist weiter unten beschrieben.
Während der Schwangerschaft sollten Sie die Kur nicht machen! Bei schwerwiegenden Erkrankungen sollten Sie die Durchführung der Kur mit Ihrem naturheilkundigen Arzt oder Heilpraktiker besprechen und sich bei der Kur begleiten lassen.
Während der Kur treten möglicherweise Veränderungen ein, die für Sie überraschend sind. Manche der Phänomene verschwinden nach Abschluss der Kur wieder, andere bleiben, insbesondere, wenn Sie die Kur zum Anlass nehmen, Ihre Ernährung dem Bedarf des Körpers besser anzupassen. Unter anderem können folgende Phänomene auftreten:
Die Ausleitungskräuter bewirken eine Lösung der Ablagerungen, die Aufbaukräuter eine Unterstützung der durch die Lebensweise und den Reinigungsprozess strapazierten Organe. Besonders die Ausleitungskräuter sollte man nach individuellem Befinden dosieren können. Aus diesem Grund sind die Ausleitungskräuter nicht mit den Aufbaukräutern gemischt.
Sie erhalten zwei Dosen mit jeweils 300 Kapseln.
Rhabarberwurzel: Die Rhabarberwurzel enthält bis 12 % Anthranoide. Diese wirken allgemein abführend. Sie steigern die Sekretion des Dickdarms und wirken antiresorptiv, d. h. sie hemmen die Aufnahme von Toxinen. Gleichzeitig bewirken sie durch Stimulierung nicht nur der stationären sondern insbesondere der weiterleitenden Darmkontraktionen den Weitertransport des Nahrungsbreis. Rhabarberwurzel ist ein beliebtes, schonendes Mittel bei Verstopfungen sowie Erkrankungen, bei denen eine leichte Darmentleerung mit weichem Stuhl erwünscht ist.
Sennesschoten: Die Wirkstoffe dieses in Indien heimischen Strauchs sind die sog. Sennoside (Anthraglucoside A bis F) und andere Anthraverbindungen. Im Dickdarm werden diese Substanzen aufgespalten. Die dabei entstehenden Bausteine regen auf nervalem Wege die Peristaltik des Dickdarms an. Da wir die Sennesschote im Verbund mit anderen Wirkstoffen einsetzen, konnten wir die Dosierung so niedrig halten, dass eine Gefahr der Gewöhnung auch bei längerer und häufigerer Anwendung praktisch ausgeschlossen ist. Sie wirken auch der Absorption von Giftstoffen in den Blutkreislauf entgegen.
Berberitzenwurzelrinde: Berberitzenwurzel enthält Gerbstoffe, Harz, Wachse und Alkaloide, u.a. Berberin, Oxyberberin, Berbamin und andere. Die Berberitze wirkt regulierend bei Leberstauungen, Gallenleiden, Gelbsucht, Verdauungsstörungen und hat eine regulierende Wirkung auf das Herz. Sie wirkt entkrampfend, probiotisch und keimtötend. Sie stärkt den Sehnerv und die Durchblutung der Augen und sie verhindert Steinbildungen. Sie verbessert die Fließeigenschaften des Blutes.
Pfefferminzblätter: Die Pfefferminze ist eine bereits seit dem Altertum begehrte Arzneipflanze. Sie enthält ätherisches Öl (bis zu 4 % in den Blättern und Blütenständen) mit über 50 % Menthol, zudem Gerbstoff, Bitterstoff und andere Substanzen. Der Hauptbestandteil des ätherischen Öles, das Menthol, reizt die kälteempfindlichen, zugleich aber auch die wärmeempfindlichen Nervenendigungen. Die Pfefferminze vereinigt einen stark krampflösenden mit einem kräftig galletreibenden Effekt. Die antiseptische Wirkung des Menthols wiederum wirkt sich besonders günstig aus bei Entzündungsprozessen der Gallenwege, indem es durch die Galle ausgeschieden wird. Außerdem hat sie eine zentral beruhigende Wirkung. Die therapeutische Anwendung der Pfefferminze erstreckt sich vor allem auf entzündliche Leber- und Gallenerkrankungen, auf Gallen- und Darmkoliken sowie auf nervöse Zustände. Sie wirkt fördernd auf die Magensaftsekretion und –entleerung. Sie fördert den Speichelfluss und bietet dadurch Schutz vor Karies.
Brennnesselblätter: Die Brennnessel enthält Histamin, Ameisensäure, Gerbstoffe, reichlich Vitamine und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Eisen, außerdem Kieselsäure, Lecithin und andere wertvolle Inhaltsstoffe. Sie stärkt das Immunsystem und wirkt entgiftend. Dadurch hat sie insgesamt einen positiven Einfluss auf Stoffwechsel, Leber und Galle. Außerdem wirkt sie gegen Anämie, Diabetes und rheumatische Erkrankungen. Sie wird auch zur Blutreinigung, zum Blutaufbau und (sowohl innerlich als auch äußerlich) als Haarwuchsmittel eingesetzt. Sie löst Säuren aus dem Bindegewebe und wirkt sekretionsfördernd auf die Bauchspeicheldrüse, lymphregulierend und fördert den Stoffwechsel in den Kapillaren.
Spitzwegerichblätter: Der Spitzwegerich enthält Schleim- und Bitterstoffe, Glykoside, Zink, Kieselsäure, Vitamin C. Die Pflanze wirkt sehr gut gegen alle entzündlichen Erkrankungen der Atemwege, etwa bei Husten und Bronchitis, sowie des Harnapparats und des Verdauungstrakts. Die Wurzel wird zur Fiebersenkung eingesetzt. Äußerlich wendet man den Spitzwegerich als Auflage bei Geschwüren an, innerlich wirkt er bei allen Schleimhautaffektionen heilend. Ein zerkautes Blatt, auf einen Insektenstich gelegt, wirkt Juckreiz stillend. Spitzwegerich hat eine wichtige Funktion bei der Ablösung der Ablagerungen.
Meerrettich: Die Wurzel enthält ein beißend schmeckendes Senföl. In kleinen Mengen wirkt er verdauungsfördernd und harntreibend. Die Droge wirkt antimikrobiell, erhöht die Durchblutung und lindert Katarrhe der Luftwege. Sie bietet eine unterstützende Therapie bei Infekten der ableitenden Harnwege, der Stirn- und Nasennebenhöhlen.
Fenchelfrüchte: Die im Mittelmeergebiet heimische Pflanze ist reich an ätherischem Öl. Infolge der Beschleunigung der Flimmerepithelien in der Luftröhre fördert der Fenchel die Befreiung der Atemwege. Die Droge wirkt außerdem krampflösend, harntreibend, gegen Blähungen und ist günstig bei Magen- und Darmkatarrhen, insbesondere auch bei Verdauungsstörungen infolge mangelhafter Magensaftsekretion. Der Zusatz der Droge zu Abführmitteln verhindert einmal eine manchmal auftretende Erlahmung der Darmaktivität und zum anderen die durch abführende Bestandteile bisweilen hervorgerufenen krampfartigen Schmerzen. Daneben wird dem Fenchel eine nervenberuhigende Wirkung zugeschrieben. Er wirkt gegen Hunger und Übelkeit und ist ein verbindendes Element für die Wirkungen der anderen Kräuter.
Myrrhenharz: Das aus Einschnitten der Rinde bzw. aus Wunden der Stämme und Zweige ausgetretene und an der Luft getrocknete Gummiharz enthält 2 - 10 % ätherisches Öl. Mit seiner zusammenziehenden und keimtötenden Wirkung dient es zur lokalen Behandlung leichter Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut sowie von Prothesendruckstellen. Es wird in der Volksheilkunde zudem u. a. zur Therapie und Prophylaxe unspezifischer Darminfektionen und als Tinktur bei Husten eingesetzt. Es wirkt sehr gut gegen Darmpilze, sowie antientzündlich und regulierend auf die Eierstöcke und die Eileiter.
Hamamelisblätter: Hamamelisblätter enthalten Gerbstoffe unbekannter Struktur, jedoch überwiegend Catechin-Gerbstoffe und Gallotannine, außerdem 0.01 bis 0.5 % ätherisches Öl. Infolge des Gehalts an Gerbstoffen wirken sie adstringierend, entzündungshemmend und stillen lokale Blutungen. Aus diesem Grund werden sie bei leichten Hautverletzungen, lokalen Entzündungen der Haut und Schleimhäute, Hämorrhoiden und Krampfaderbeschwerden eingesetzt. Innerlich verabreicht wirken sie auch gegen Durchfallerkrankungen.
Hirtentäschelkraut: Die wertvollen Inhaltsstoffe des Hirtentäschels sind unter anderem Gerbsäure, Cholin, Acetylcholin, Enzyme und Flavonoide. Neben der blutreinigenden hat das Hirtentäschel eine blutstillende Wirkung und wirkt ausgleichend auf die Herztätigkeit. Es hilft bei Erkrankungen der Harn-wege, vor allem auch zur Auflösung von Nierengries. Wegen der Hormon ausgleichenden Wirkung ist es gut gegen Menstruationsbeschwerden. Bei Schwangerschaft ist es aber nicht zu empfehlen.
Hopfenzapfen: Beim Hopfen werden vor allem die weiblichen Blütenzapfen eingesetzt. Sie enthalten ein Gemisch aus Harzen, ätherischen Ölen, Wachsen, Lupulin und Humulon als Bitterstoffe. Dieses Gemisch fördert den Appetit und regt die Verdauung an. Der Hopfen hat auch leicht entgiftende, entzündungshemmende Eigenschaften. Außerdem beruhigt er und hilft beim Einschlafen. Schwangere sollten ihn nicht in hoher Dosierung zu sich nehmen, denn er enthält Phytoöstrogene
Klettenwurzel: Die Klettenwurzel enthält Inulin, Schleimstoffe, Polyacetylen, ätherisches Öl, Gerbstoff, Bitterstoffe, Sitosterin, antibiotisch wirkende Stoffe, fungizide (pilztötende) und tumorhemmende Substanzen. Sie wird u.a. zur Blutreinigung, bei gestörter Leber- und Gallenfunktion, Zuckerkrankheit, gegen Nierensteine und zur Schwermetallausleitung eingesetzt.
Goldrute: Die Goldrute enthält Saponine, das Flavonolglykosid Querzitrin, ätherische Öle, etc. Die Saponine und das Querzitrin sind an der kräftigen harntreibenden und zugleich entzündungshemmenden Wirkung der Goldrute beteiligt. Diese hervorstechenden Eigenschaften bewirken, dass die Pflanze besonders bei Erkrankungen der Harnwege, vor allem der Niere eingesetzt wird. Eine Steigerung der Harnmenge bis zu 300 % lässt sich mit Hilfe der Goldrute ohne nachteilige Nebenwirkungen erreichen. Sie wirkt sehr speziell auf das Nierengewebe, stoppt zum Beispiel eine Eiweißausscheidung. Bei der sogenannten Proteinurie dichtet sie die Niere für die Eiweiße wieder ab. Sie beugt Harnsteinen und –gries vor.
Die Aufbaukräuter dienen der Unterstützung der Organe, damit diese die zusätzliche Arbeit der Entgiftung besser verkraften.
Sie erhalten zwei Dosen mit jeweils 300 Kapseln.
Chlorella pyrenoidosa: Chlorella pyrenoidosa ist eine einzellige Süßwasser-Mikroalge. Sie ist die kleinste und älteste Pflanze auf Erden (sie existiert bereits seit 2,5 Milliarden Jahren!). Chlorella pflanzt sich durch Zellteilung fort, und zwar mit der höchsten bei Pflanzen bekannten Teilungsfrequenz. In ca. 24 Stunden vermehrt sich Chlorella um das vierfache! Chlorella hat in etwa die Größe eines roten Blutkörperchens und enthält bis zu 3 % Chlorophyll. Dank dieses hohen Chlorophyllgehaltes kann Chlorella durch Photosynthese zehnmal mehr Sauerstoff produzieren und Kohlendioxid aufnehmen als andere Pflanzen. Chlorella ist das weltweit meist untersuchte Lebensmittel und wird von Ärzten und Heilpraktikern als natürliches Therapeutikum (vor allem bei der Schwermetallausleitung) eingesetzt. Das von uns eingesetzte Chlorella-Pulver ist Biokin Premium Grade Chlorella, zu 100% rein und ohne künstliche Zusätze wie Binde- oder Konservierungsstoffe. Biokin Chlorella wird nach modernsten Qualitäts- und Hygiene-Richtlinien (DIN ISO 9002) hergestellt. Chlorella hat sehr viel Vitamin A, Beta-Carotin, Vitamin B12, Eisen, und diverse Aminosäuren in ihrem Wirkspektrum. Daneben enthält sie alle B-Vitamine, Vitamin C, Kalzium, natürliches Jod, Magnesium, Zink und Kupfer, sowie ungesättigte Fettsäuren.
Engelwurzwurzel: Die Wurzel enthält bis zu 1 % ätherisches Öl mit Phellandren und Bitterstoffen der Furocumarin-Gruppe. Durch die aromatischen Bitterstoffe wirkt es gegen Magen-, Darm- und Gallebeschwerden. Außerdem hat sie sich als krampflösendes und harntreibendes Mittel gut bewährt, ist appetitanregend, nervenkräftigend und hält die Venen in Form.
Schachtelhalmkraut: Der Ackerschachtelhalm hat einen außergewöhnlich hohen Gehalt an Kieselsäure, daneben ein schwach blutverdünnendes Saponin namens Equisetonin und Glykoside der Flavone Luteolin und Kampferöl. Schon Dioskurides erwähnte die harntreibende Wirkung des Schachtelhalms, die in neuerer Zeit den Flavonglykosiden zugeschrieben wurde. Er kräftigt das Bindegewebe.
Beinwellwurzel: Der Beinwell enthält unter anderem Allantoin, Gerbstoffe, Schleimstoffe, Alkaloide, Kieselsäure und Vitamin B12. Beinwell ist gut bei Verletzungen und, wie der Name andeutet, bei Knochenerkrankungen. Das Allantoin hat eine stark wundheilende Wirkung; sogar bei Knochenmarkentzündungen ist es wirksam. Bei hartnäckigen Geschwüren löst es den Eiter auf und regt das Gewebe zu neuem Wachstum an. Dies trifft auch für innere Geschwüre zu, wie z.B. Magen-und Darmgeschwüre und andere Erkrankungen des Verdauungstraktes. Auch Quetschungen und Verstauchungen heilen mit Hilfe von Beinwell schneller. Darüber hinaus setzt man ihn auch bei Blutungsneigung, gegen Rheuma, Gicht und Erkrankungen der Atemwege ein.
Blasentang: Blasentang (Fucus vesiculosus) gehört zu den Braunalgen und kommt im Atlantischen und Pazifischen Ozean vor. In Deutschland findet man ihn in den Uferzonen der Nord- und besonders häufig der Ostsee. Er enthält viel Jod und Brom, außerdem Alginsäure, Fucinsäure, Fucoidin, Laminarin, ß-Carotin und Xanthophyll, das anregend auf den Stoffwechsel wirkt.
Caragheen: Caragheen (Irisches Moos) wird aus Rotalgenarten gewonnen und zur Therapie von Magengeschwüren (kompetitive Hemmung der Wirkung von Pepsin) sowie als schleimlösendes Mittel bei Husten eingesetzt. Es baut auf und wirkt auf die Schilddrüse, sowie schützend auf die Schleimhäute.
Löwenzahnwurzel mit Kraut: Für Heilzwecke ist es sinnvoll, die Wurzel zusammen mit der jungen Blattrosette zu sammeln, also spätestens bis in den Mai. Sie enthält bis zu 10 % Bitterstoffe, dazu Saponine, Gerbstoffe und Mineralien, vor allem Natrium und Kalium. Der Löwenzahn ist reich an Provitamin A und D, Vitamin C, E und B und enthält außerdem Zink. Löwenzahn bringt den ganzen Körper in Schwung! Er wirkt vor allem auf die Leber und wird auch gegen Gallenleiden bis hin zur Behandlung von Gallensteinen und Gelbsucht eingesetzt. Weitere Anwendungsgebiete reichen von Diabetes über Blutreinigung, Magen-Darmleiden, Nieren- und Blasenentzündung bis hin zur Behandlung von Bettnässen und Hämorrhoiden. Außerdem wirkt Löwenzahn entgiftend, wundheilend, ausleitend und entzündungshemmend. Auch bei Rheuma und Gicht, bei Hautkrankheiten und zur Rekonvaleszenz ist er einsetzbar. Eine vierwöchige Löwenzahnkur zweimal jährlich kann die Bildung von Gallensteinen verhindern.
Bärlauchblätter: Der Bärlauch enthält Alliin und Allicin, das den typischen Geruch verursacht, außerdem ätherische Öle und Sulfidverbindungen Diese führen im Körper zu so genannten Chelatverbindungen, die der Ausscheidung von Schwermetallen dienen. Die Schwefelglykoside wirken stark antibakteriell. Der Bärlauch wird vor allem bei Arteriosklerose, Madenwürmern, Darmpilzen und –parasiten, bei Bluthochdruck und zur Magen-/Darm- und Blutreinigung eingesetzt. Er hält die Blutgefäße elastisch, wo-durch das Gewebe besser mit Sauerstoff versorgt wird und nicht so schnell altert.
Brunnenkressenkraut: Die Brunnenkresse enthält neben den für die Kreuzblütler typischen Senfölglykosiden auch viele Vitamine (insbesondere Vitamin C), Mineralstoffe, ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe. Sie wirkt positiv auf den Stoffwechsel und gegen Gicht und Rheuma. Außerdem fördert sie die Funktion von Leber und Galle, Niere und Blase. Sie wirkt gegen Vitaminmangel, Blutarmut, Atemwegserkrankungen und Diabetes. Bei Akne und anderen Hauterkrankungen, die durch Stauungen im Verdauungssystem verursacht werden, wird sie ebenfalls eingesetzt.
Hagebuttenfrüchte: Die Hagebutten sind reich an Vitamin C und anderen Vitaminen, Mineralstoffen, Fruchtsäuren, Gerbstoffen und Flavonen. Sie werden bei Fieber, Infektionen und schlecht heilenden Wunden eingesetzt. Im Darm sorgt die Hagebutte für eine vermehrte Vitaminaufnahme.
Weißdornblüten und –blätter: Die wirksame Komponente wird vermutlich durch ein Stoffgemisch aus Crataegussäure, Lacton und anderen Stoffen wie Ursolsäure, Oleanolsäure und Flavonen gebildet. Bereits am gesunden Herzen steigert Weißdorn die Leistungsfähigkeit. Beim Herzkranken werden Störungen der Herztätigkeit verbessert, z.B. bei Kreislaufstörungen und Koronarbeschwerden.
Alfalfa: Getreidegräser enthalten die volle Lebenskraft der Natur und sind hochwirksame Energiespender. Seit Urzeiten war der Saft von Gräsern ein Heilmittel für die Menschen. Sie beinhalten alle lebenswichtigen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme, Eiweißbausteine und sind reich an Ballaststoffen und Chlorophyll. Sie entgiften den gesamten Organismus, stabilisieren das Immunsystem, regenerieren das Gewebe, sind blutreinigend und verbessern die Sauerstoffaufnahme des Blutes. Sie stimulieren den Magen-Darmbereich und wirken unterstützend auf Verdauung und Ausscheidung ein. Die bisher nur im Gras isolierten Enzyme P4-D1 und D1-G1 sind nachweislich in der Lage, durch Röntgenstrahlung und Radioaktivität geschädigte DNA-Strukturen im Erbgut zu reparieren. Alfalfa ist in der Mineralzusammensetzung reicher an Kalzium und Phosphor als Weizen- und Gerstengras. Beide Elemente sind in ausgewogenem Verhältnis enthalten und stellen gemeinsam die Basis für unsere Knochen dar, so dass sich diese Alternative immer dann anbietet, wenn Beschwerden in Verbindung mit den Knochen und dem Bewegungsapparat auftreten, wie z.B. Osteoporose oder Rheuma.
Die Bindemittel dienen der Aufnahme der durch die Ausleitungskräuter gelösten Gifte. Die bei der Kur eingesetzten Mittel sind Pulver aus Psylliumschalen (Flohsamenschalen) und Bentonit-Pulver, die mit 200 ml einer Mischung aus Apfelsaft und Wasser zu einem Clean-Me-Out-Shake verschüttelt werden. Um diesen Shake herzustellen, erhalten Sie einen Schüttelbecher als Bestandteil des Programms.
Nach der Einnahme sollten Sie immer mindestens eine Stunde (besser 1 ½ Stunden) warten, bevor Sie eine Mahlzeit oder Kräuter zu sich nehmen, da sich sonst beide Elemente gegenseitig in der Wirkung behindern. Die Psylliumschalen dürfen Sie erst direkt vor dem Verzehr dazugeben, da sie sehr schnell gelieren.
Dieses Mittel ist in Indien seit Jahrtausenden gebräuchlich und stellt dort heute ein „Allerweltsheilmittel“ dar. Es wird sowohl gegen Durchfall, als auch gegen Verstopfung eingesetzt, weil es regulierend auf den Darm wirkt. Durch den hohen Faseranteil bei gleichzeitig minimalem Kaloriengehalt wirkt es sättigend und regt gleichzeitig die Darmperistaltik an. Dazu wirkt es dem Darmkrebsrisiko entgegen und verringert den Cholesterinspiegel. Außerdem werden Stärke und Zucker bei Anwesenheit von Faserstoffen langsamer aufgenommen, wodurch die Bauchspeicheldrüse entlastet wird. Unsere Psylliumschalen beziehen wir direkt aus dem Ursprungsland Indien. Sie sind hochrein und entsprechen dem Standard des amerikanischen Arzneibuchs. Sie sind heller als übliches Psyllium und verbinden sich infolge ihrer Veredelung leichter mit Wasser als andere Psylliumprodukte.
Sie erhalten zwei Dosen mit etwa 350 g Psyllium.
Grüne Mineralerde ist ein Tonmineral (Montmorillonit), das durch seine Struktur eine sehr große innere Oberfläche aufweist. Dadurch ist es ideal für die Adsorption von Giftstoffen. Diese Heilerde bindet Schwermetalle und andere Gifte aus dem Körper und den Schleimschichten, die durch die Ausleitungskräuter gelöst werden. Es ist auch sehr gut geeignet zum Einsatz bei Magen- und Darmverstimmungen infolge von Erregern oder Giften.
Sie erhalten eine Dose mit 350 g
Sie erhalten weiter eine Dose mit dem Produkt FloraSan (100 Kapseln). Während des “Clean-Me-Out“ Programms nehmen Sie davon 1 – 2 Kapseln eine Stunde nach der letzten Einnahme der Kräuter.
Die Kapseln enthalten: Bifidobacterium infanitis, Bifidobacterium bifidum, Bifidobacterium longum, Lactobacillus Acidophilus DDS-1 TM, Lactobacillus casei, Lactobacillus plantarum.
Flora San siedelt die gesunden Darmbakterien wieder an, die normalerweise durch den Gebrauch von Antibiotika und jahrelangen schlechten Essensgewohnheiten dezimiert worden sind. Auch nach dem Darmreinigungsprogramm wird damit die Darmflora wieder vervollständigt. Die richtigen Bakterien sind wesentlich für ein starkes Immunsystem, für die Aufnahme der Vitamine (besonders Vitamin K), Proteine und vieler Aminosäuren, Fette, Kohlenhydrate und zur Produktion der B-Vitamine einschließlich B-12. Wenn Sie Flora San während der Reinigungskur nehmen, verhindern Sie Verstopfung und Hunger nach Beendigung des Programms.
Die Verwendung nach der Reinigung oder zwischen zwei Programmen wird ebenfalls sehr empfohlen.
Forscher der Universität von Washington (USA) haben herausgefunden, dass auch die Darmflora bei der Gewichtszunahme eine Rolle spielt. Versuchstiere, deren Darmflora auf einem günstigen Niveau gehalten wurde, nahmen nicht an Gewicht zu im Gegensatz zu denen, deren Darmflora gestört war. Diese Studie zeigt, dass die Darmbakterienflora die Bildung der Fettmasse beeinflusst. Das könnte mit ein Grund dafür sein, dass das Alter ein Faktor für Gewichtszunahme ist, denn mit dem Alter verringert sich die Menge der Bakterien im Darm.
Nach dieser amerikanischen Studie müsste es also möglich sein, die Gewichtsabnahme bei übergewichtigen Personen (insbesondere Senioren) zu verbessern, indem man die Aktivität der Darmflora optimiert. Das kann man z. B. erreichen, indem natürlich gesäuerte Produkte und solche, die lebende Bifidus-Bakterien enthalten, systematisch in die Ernährung integriert werden.
Die biochemischen Abläufe beim Menschen sind noch auf das frühere Nahrungsangebot ausgelegt. Dieses enthielt wesentlich weniger Natriumchlorid (NaCl) und Säurebildner (Vorstufen nicht-flüchtiger Säuren wie Schwefelsäure, Phosphorsäure und Salpetersäure), sondern auch mehr Kalium (K+) und Bikarbonatbildner (HCO3-).
Durch die heutige Nahrung wird durch ständige Einwirkung langsam aber sicher das innere Milieu durcheinander gebracht, was dazu führt, dass sich ein zunächst leichter Kaliummangel und eine leichte Übersäuerung einstellen und mit dem Alter zunehmend ausprägen. Die Balance lässt sich jedoch wieder herstellen indem ebenso langsam aber stetig entweder mit Obst und Gemüse oder Basenergänzungen die Speicher aufgefüllt und die Kalium- und Bikarbonatzufuhr annährend auf das Niveau der Ernährung unserer Vorfahren angehoben wird.
Da der Körper meist ohnehin zu wenig Basen (Mineralstoffe) hat, die zudem durch die Entgiftung noch weiter verbraucht werden, ist es wichtig, mit der Ernährung Basen zuzuführen. Dies ist natürlich auch außerhalb der Kur sinnvoll. Das bedeutet auf der anderen Seite, die Säure produzierenden Nahrungsmittel wegzulassen, insbesondere eiweißhaltige Produkte, wie Fleisch, Milchprodukte, Soja und Weißmehl. Salz sollten Sie unbedingt weglassen, weil es die Bildung von Ablagerungen fördert und den Abbau der Schlacken behindert.
Als Faustregel kann gelten, dass Sie industriell verarbeitete Produkte meiden sollten, da sie meist unerwünschte Zusatzstoffe wie Salz und Zucker enthalten und bei der Verarbeitung der gesundheitliche Wert leidet.
Einläufe sind sehr hilfreich, um den Entgiftungsvorgang zu unterstützen. Für Einläufe braucht man einen Irrigator. Dies ist ein Gefäß mit einem Ablauf am Boden, an dem ein Schlauch angebracht ist, dessen Endstück zur Einführung in den After geformt ist. Kurz davor befindet sich ein Dosierhahn. Das Gefäß wird mit der Einlaufflüssigkeit gefüllt und etwas erhöht aufgestellt oder aufgehängt. Sie können es auch in der Hand halten. Auf diese Weise ist die Geschwindigkeit des Einströmens am leichtesten zu regeln. Das Endstück und den After sollten Sie mit etwas Vaseline oder Olivenöl einstreichen. Danach wird das Endstück vorsichtig, so weit es geht, in den After eingeführt. Am besten geht das in der Rückenlage oder im sogenannten Vierfüßlerstand in der Badewanne. So ist auch das Hochmassieren des Wassers entgegengesetzt der Richtung der Darmpassage am leichtesten. Die Menge kann sukzessive bis auf zwei Liter gesteigert werden. Die Flüssigkeit sollten Sie so lange wie möglich im Darm behalten. Da nachts der Entgiftungsprozess am intensivsten ist, sind morgendliche Einläufe besonders nützlich. Spät abends sollten Sie wegen des gesteigerten Harndrangs keinen Einlauf mehr machen.
Sie erhalten mit zusammen mit den anderen Bestandteilen der Kur auch zwei Dosen Base-Vital, um während der Kur den Basenvorrat Ihres Körpers zu ergänzen. In aller Regel sind die meisten Menschen inzwischen zu übersäuert, um eine intensive Reinigung durchführen zu können. Während der Darmreinigungskur sorgen die Reinigungskräuter für vermehrte Ausscheidungen. Dabei werden auch die Elektrolytvorräte des Körpers „verbraucht“. Wir empfehlen deshalb dringend, täglich mindestens einen „Basen-Shake“ einzunehmen (zusammen mit den Kräutern), bei starker Übersäuerung können Sie bis zu drei „Basen-Shakes“ nehmen:
BaseVital wird in Müsli, Getränke, Säfte, Suppen usw. eingerührt. Verzehrempfehlung: 3-6 Teelöffel täglich. Während der „Clean-Me-Out“ Kur sollten Sie BaseVital zusammen mit den Kräutern einnehmen. Inhaltsstoffe: Blütenpollen, Kräuter-Gewürz-Gemüse-Mischung, Kürbiskerne, Lupinengries, Apfelgranulat, süße Mandeln, Weizenkeime, Buchweizen, Dinkelkeime, fermentiertes Getreide, Hirse, Sonnenblumenkerne, Walnüsse, Amaranth, Feigenpulver, Topinambur, Terra silicea, Na-bicarbonat.
Um überschüssige Säuren zu neutralisieren statt sie abzulagern, benötigt der Körper zusätzlich zur Nahrung eine ausreichende Menge an Mineralien wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor. Diese Mineralien werden vom Körper am Besten aufgenommen, wenn sie pflanzlichen Ursprungs sind. Verwenden Sie ein gutes Basenpulver, welches die Mineralien pflanzlichen Ursprungs besitzt. Unser BaseVital Basenpulver besteht aus fast 100 verschiedenen Früchten, Gemüsen, Nüssen, Gewürzen, Kräutern und Getreiden und ist angereichert mit besonderen Mineralien zum Puffern von Säuren.
Testen des ph-Werts
Zusammen mit den anderen Präparaten erhalten Sie auch ph-Papier, das Sie nach einer im Wegweiser enthaltenen Anleitung zur Durchführung von ph-Tests verwenden. Wenn die Messung ergibt, dass die Ergebnisse auf Übersäuerung hindeuten, erhöhen Sie Menge der Basen-Shakes auf zwei oder drei.
Zum "Clean-Me-Out" Programm gibt es eine Reihe von Zusatzprodukten für besondere Fälle. Sie können auch einzelne Produkte zur Kur erwerben, falls Ihnen das eine oder andere Produkt während der Kur ausgehen sollte oder wenn Sie die Kur länger als vier Wochen lang durchführen wollen.
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