Dr. Clark: Krebs – Was hat das mit den Zähnen zu tun?

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Clostridien sind am hartnäckigsten. Es sind Bakterien, die nur in sauerstoffarmen Regionen des Körpers überleben können. Bei älteren und kranken Leuten ist im Darm nur wenig Sauerstoff. Bei Krebskranken findet man Clostridien im gesamten Darm bis in den Magen, bei normal gesunden nur im Dickdarm und bei Kindern und sehr gesunden Leuten findet man sie gar nicht. Wenn die Clostridien aber erst einmal im Körper sind, setzen Sie sich besonders gerne in den feinen Haarrissen in den Zähnen fest und wandern von dort in die winzigen Spalten zwischen Zahnwurzel und Knochen.

Die Rolle der Clostridien

Dann hat man einen dieser berühmten Zahnherde, von dem aus in den Körper ständig Gifte und Toxine abgegeben werden. Deswegen ist eine Zahnsanierung so wichtig, denn das Immunsystem kann sich unter dieser Belastung nicht erholen.

Der wichtigste Faktor beim gesamten Programm ist die Zahnsanierung. Zahnmaterialien enthalten große Mengen der verschiedensten Giftstoffe, die über die Mundschleimhaut und den Magen-Darm-Trakt ungehindert in den Körper gelangen können. Dazu kommt, dass verschiedene Metalle im immer nassen Mundmilieu ein ständiges Spannungsfeld aufbauen, so dass sich die Metalle um so leichter auflösen. Außerdem ist im Mund die einzige Möglichkeit für Bakterien gegeben, aus der Außenwelt direkt über winzige Spalten an der Wurzel entlang bis zum Knochen zu gelangen. Die Clostridien als Anerobier (leben ohne Sauerstoff) werden immer häufiger als die Ursache von Zahnherden an der Wurzel gefunden und überschwemmen den Körper von da mit ihren Toxinen, mit dem von ihnen produzierten Isopropylalkohol und produzieren DNA, was Tumoren das Wachsen ermöglicht.

Eine Erholung des Körpers ist erst nach der Beseitigung dieser Herde möglich.

Zahnsanierung

Zitat: „Wenn Sie nur noch weniger als drei Wochen zu leben haben, aber noch in einem Zahnarztstuhl sitzen können, nehmen Sie den erst möglichen Termin wahr und lassen Sie sich alle Ihre Zähne ziehen, die Metall oder Kunststofffüllungen haben. Sie haben nicht mehr die Zeit, darauf zu warten, bis Sie langwierig Zähne bereinigt haben, die kleine Füllungen besitzen. Verlieren Sie keine Zeit! Sie können Ihren Zahnarzt um eine Vollnarkose bitten.

Lassen Sie alle Kavitäten reinigen, die auf dem Röntgenbild zu sehen sind. Versteckte Kavitäten können später bereinigt werden.

Sind Ihre Erytrozyten unter 3,2, sollten Sie sich erst eine Bluttransfusion geben lassen, um den Blutverlust bei der Extraktion auszugleichen. Sie sollten auch keine Blutverdünner (Marcumar, Aspirin) einnehmen. Wenn Ihr Blutplättchen unter 10.000 gefallen sind, sollten Sie sich welche spritzen lassen.

Wenn Sie noch mehr als 3 Wochen zu leben haben, nehmen Sie den ersten möglichen Termin wahr und lassen Sie sich alle Zähne ziehen, die große Metall- oder Kunststofffüllungen, die Kronen oder Wurzelkanäle haben. Nachdem Sie 5 Tage lang die Extraktionswunden haben verheilen lassen, lassen Sie ein digitales Röntgenbild der Schneidezähne anfertigen. Plastikfüllungen können so entdeckt und entfernt werden. Ihre Genesung hängt von der peinlich genauen Arbeit des Zahnarztes ab. Der kleinste Rest Kunststofffüllung wird immer noch Ihren Organismus vergiften und seine Wirkung bei Ihrer nächsten Blutuntersuchung zeigen (erhöhte LDH, Alkalische Phosphatase, Globulin, erniedrigtes Eisen). Lassen Sie frische Kavitäten offen liegen, bis sich Ihre Blutwerte normalisiert haben. Halten Sie sie keimfrei, indem Sie Ihre Zähne nach dem Essen mit Silberkolloiden und Oreganoöl putzen. Waschen Sie einen Monat lang Ihren Mund vor dem Zubettgehen mit Zahnbleiche. Beginnen Sie sorgfältig mit dem Zahnprogramm noch am selben Tag, an dem Ihre Zähne gezogen werden.“

Folgende Schritte sollten Sie nacheinander absolvieren:

  • Syncrometertest durchführen, um Belastungen festzustellen
  • Panorama-Aufnahme des Gebisses anfertigen lassen
  • Diese von einem wirklichen Experten auswerten lassen und Beratung bekommen
  • Alle Metalle und toxische Kunststoffe entfernen
  • Wurzelbehandelte Zähne entfernen lassen.
  • Zähne mit Zahnfleischerkrankungen (Taschen) entfernen
  • Bei Krebskranken müssen alle Zähne mit großen Metall- oder Kunststofffüllungen entfernt werden.
  • Kleine Füllungen nur herausbohren und eventuell mit Laser versiegeln. Erst einmal keine neue Füllung.
  • Eventuell vorhandene Tatoos (Verfärbungen) an den Zähnen herausbohren.
  • Kavernen entfernen.

Auch Zahnkronen sind ein Herd für die gefährlichen Clostridien und bestehen aus schädlichen Metallen. Sie müssen dringend entfernt werden. Lassen Sie sich den schwarzen fauligen Belag zeigen, der das Innere der Krone überzieht, dann glauben Sie es, dass Sie hier einen Infektionsherd erster Klasse hatten.

Frau Dr. Clark sagt, dass sie besonders bei Patienten mit Knochenkrebs häufig Knochenmarksentzündungen findet. Die meisten Knochenprobleme beginnen am Kieferknochen (Kavernen) wegen irgendwelcher Zahnprobleme und breiten sich durch diese Herde und Störfelder auf den übrigen Körper aus. Erstaunlicherweise heilen auch andere Bereiche von Knochenmarksentzündungen ab, wenn wir den Kiefer in Ordnung bringen. Kavernen sind Löcher im Kieferknochen, die mit Bakterien infiziert sind und in denen sich Metalle und Giftstoffe gesammelt haben. Man muss die Kavernen sorgfältig ausräumen und desinfizieren mit Lugol’scher Lösung. Dann wächst der Knochen wieder zu.

Frau Dr. Clark rät deswegen zu einer ganz radikalen Sanierung des Gebisses, weil sie festgestellt hat, dass alle Patienten eine gewaltige Verbesserung ihrer Gesundheit erlebten, wenn es gründlich gemacht wurde. Geht man Kompromisse ein, ist der Effekt oft nur gering und für Krebskranke nicht ausreichend, um wieder zu genesen.

Nach der Genesung kann man Plastikfüllungen verwenden, es muss jedoch sichergestellt werden, dass keine Metalle (Lanthaniden, Kupfer, Kobalt, Vanadium und Quecksilber sind häufig enthalten, ohne dass darauf hingewiesen wird) und kein Urethan oder Bisphenol enthalten sind.

Zahnnachbehandlung

Nachdem ein Eingriff an den Zähnen durchgeführt wurde, ist es besonders wichtig, sich vor Infektionen zu schützen und Schmerzen abzuwenden.

Die Immunkraft des Körpers wird durch die Arterien herantransportiert, deswegen muss man viel arterielles Blut in den Kieferbereich bringen, um ihn nach der Behandlung schneller heilen zu lassen. Das wird durch heiße Packungen erreicht.

Sobald Sie vom Zahnarzt nach Hause kommen, baden Sie Ihren Mund in heißem Wasser. Bewegen Sie das Wasser vorsichtig und sanft im Mund umher. Legen Sie gleichzeitig eine heiße Packung an die Außenseite Ihres Gesichtes, dort wo der Eingriff vorgenommen wurde. Wringen Sie ein kleines Handtuch mit sehr heißem Wasser aus und legen es so heiß wie möglich auf, anfangs vier mal täglich für eine halbe Stunde. Arbeiten Sie nicht mit der Zunge an der Wundstelle und saugen Sie nicht an einem Strohhalm, um die Wunde ungestört heilen zu lassen.

Kaufen Sie eine Munddusche, damit sie die kleinen Speisereste aus der Wundhöhle entfernen können. Nehmen Sie heißes Wasser und stellen Sie die Stärke des Strahls nach gesundem Menschenverstand ein. Verwenden Sie die Munddusche nach jeder Mahlzeit und vor dem Schlafengehen im ganzen Mund.

Wenn Sie einen üblen Geruch entdecken, haben Sie schon eine Infektion. Reinigen Sie Ihren Mund sofort mit der Munddusche. Zur Desinfektion können Sie Lugol’sche Lösung oder Kolloidsilber verwenden. Das erspart Ihnen Antibiotika. Wenn es einen weiteren Tag anhält oder Sie nach dem dritten Tag noch Schmerzen oder Blutungen haben, gehen Sie sofort zum Zahnarzt.

Kalzium, Magnesium und Vitamin D unterstützen die Heilung und den Aufbau des Kieferknochens.

Zahnreinigung

Werfen Sie ihre alte Zahnpasta weg, Sie ist mit zu vielen Schadstoffen verunreinigt. Reinigen Sie statt dessen mit:

Oreganoöl, ökologischer Zahnpasta (z.B. zeigt die Zahnpasta von Lavera keine Verunreinigung), Lugol’scher Lösung, Grapefruitkernextrakt, einmal die Woche mit Natron. Außerdem sollten Sie Zahnseide verwenden.

Sie sollten ihre Zähne etwa ein halbes Jahr ohne Füllungen lassen. Um Entzündungen zu vermeiden, müssen alle Zähne sehr gründlich geputzt werden.

So finden Sie den richtigen Zahnarzt

Gehen Sie auf keinen Fall zu einem Zahnarzt, der keine Erfahrungen mit giftfreien Materialien hat und die Idee verschroben findet, Gifte aus den Zähnen zu entfernen. Es gibt leider noch eine große Anzahl von solchen Zahnärzten, die gar nicht verstehen, worum es geht. 

Folgende vier Fragen können Sie stellen, um herauszufinden, ob Sie den richtigen Zahnarzt gefunden haben:

  • Setzen Sie Amalgamfüllungen? Die richtige Antwort ist NEIN, denn wenn er es tut, wird er sich nicht genügend für Sie einsetzen.
  • Füllen Sie Wurzelkanäle? Die korrekte Antwort ist NEIN, denn sonst versteht er gute alternative Zahnheilkunde nicht.
  • Entfernen Sie Amalgam-Tattoos? Die richtige Antwort ist JA: Tattoos sind Verfärbungen durch Metallteilchen im Zahnfleisch oder im Kieferknochen.
  • Behandeln Sie Kavernen (Kavitäten)? Die korrekte Antwort ist JA, indem man sie reinigt. Kavitäten sind Löcher im Kieferknochen (Knocheninfektion), in denen sich Gifte, Metalle und Keime sammeln und so den Körper ständig vergiften.

Es gibt nicht sehr viele Zahnärzte, die alle vier Fragen korrekt beantworten können. Wenn er nur die vierte falsch beantwortet, ist er immer noch eine gute Wahl, Für die Behandlung der Kavernen kann der Zahnarzt Sie zum Kieferchirurgen überweisen.

Entfernen von Metall und Giften aus den Zähnen

Folgende Schritte sind notwendig:

  • Synchrometer-Test auf Bakterien, Metalle und Malonsäure
  • Panorama-Aufnahme von Ober- und Unterkiefer
  • Zahnarzt-Beratung von einem Fachmann für alternative Zahnheilkunde
  • Entfernung aller Metalle aus dem Mund
  • Entfernung der wurzelbehandelten Zähne und des weichen Kiefermaterials darunter
  • Zähne entfernen, die entzündete Zahnfleischtaschen haben.
  • Zähne mit großen Metallfüllungen oder Kunststofffüllungen bei Krebskranken entfernen und den Kieferknochen darunter säubern.
  • Kleinere Kunststofffüllungen herausbohren und nicht wieder füllen.
  • Alle Tätowierungen und Tatoos im Mund entfernen.
  • Kavitäten reinigen.
  • Sanierung der dritten Zähne

Mit diesem Rezept können Sie Ihr Gebiss soweit aushärten, dass es keine Acrylsäure, kein Urethan, kein Bisphenol, keine Metalle und keine Farbstoffe mehr abgibt. Mit dem Syncrometer wurde das ausgetestet. Sie sollten die Prozedur dreimal durchführen.

Sie brauchen ein leicht ablesbares Thermometer bis 100 °C und eine kleine Pfanne. Markieren Sie 65 oC auf Ihrem Thermometer und füllen Sie Ihre Pfanne 5 cm hoch mit Wasser. Schalten Sie die Herdplatte auf die schwächste Stufe und Stellen Sie die Pfanne darauf. Tun Sie das Thermometer ins Wasser und versuchen Sie, eine Einstellung zu finden, dass Sie die 65 oC in etwas 20 Minuten erreichen, nicht eher. Wenn Sie wissen, wie Sie die Einstellung wählen müssen, um nach 20 Minuten 65 °C zu erreichen, können Sie mit der eigentlichen Prozedur beginnen. .

Geben Sie Ihr Gebiss in die Pfanne und füllen Sie mit Wasser auf bis zum gleichen Niveau wie vorher. Es sollte vollständig bedeckt sein. Schalten Sie die Herdplatte ein mit der gleichen Einstellung. Wenn Sie die 65 oC erreicht haben, drehen Sie die Platte aus. Die Temperatur des Wassers kann noch bis 71 °C steigen.

Gießen Sie jetzt das Wasser aus und spülen Sie die Zahnmaterialien mit frischem kaltem Wasser.

Wenn Sie das Zahnmaterial nicht nachtesten können, empfiehlt Frau Clark, den Vorgang 3 Mal zu wiederholen.

Frau Dr. Clark verwendet übrigens Acryle, Polyurethane und alle Materialien, die hart genug sind, um keine Stoffe in den Körper abzugeben.

Zahnnachsorge Programm

  1. Lassen Sie Ihren Zahnarzt die Wundstelle mit verdünnter Lugol-Lösung auswaschen. Falls Sie auf Jod allergisch sind, nehmen Sie statt dessen Kolloidales Silber.
  2. Legen Sie eine heiße Packung auf Ihre Wange, so dass die Durchblutung gefördert wird und einer bakteriellen Entzündung vorgebeugt wird. Vier mal täglich für 30 min.
  3. Wenn Sie nach Hause kommen, spülen Sie Ihren Mund mit heißem Wasser, immer wieder vorsichtig von einer zur anderen Seite.
  4. Essen Sie am Tag der Zahnextraktion nichts mehr. Sie können den Termin auf den Nachmittag legen und vorher reichlich essen.
  5. Benutzen Sie nach jedem Essen eine Munddusche um die Essensreste alle aus der Wunde zu entfernen. Spülen Sie danach immer mit Zahnbleiche ( 1Teil Bleiche zu 10 Teilen Wasser), oder Lugol oder kolloidalem Silber.
  6. Nehmen Sie zusätzlich Kalzium, Magnesium und Vit. D zu sich, welches für die Heilung des Kieferknochens nötig ist.
  7. Falls Blutungen und Schmerzen bis zum dritten Tag nicht verschwunden sind, gehen Sie zum Zahnarzt zurück.
  8. Benutzen Sie besser keine Antibiotika, da sie sowieso nicht in bis in die Zahnkavernen eindringen können. Bei herzkranken Menschen sollte man allerdings ein Antibiotikum dazu geben, um die bakterielle Mehrbesiedelung des Körpers zu vermeiden.
  9. Essen Sie zum Beispiel folgendes am 2. Tag:                         
  10. gefilterte Hühnersuppe, gesüßte Kräutertees, selbstgemachte Fruchtsäfte (gesiebt),  frisch gepresste Gemüsesäfte (gesiebt), Pudding aus Maisstärke, oder Mandelpower: 1 Ei +1 Teelöffel Honig od. Ahornsirup + 1 Teelöffel Kokosöl + 1 Prise Vitamin B 2 + 1 Prise Salz + geschälte Mandeln mit Wasser, alles mixen, fertig.
  11. Danach 4 Tropfen Salzsäure einrühren.
  12. Essen Sie erst wieder festes Essen, wenn die Wunde zugeheilt ist, da die meisten Bakterien mit dem Essen in unseren Mund kommen.  
  13. Benutzen Sie keine herkömmlichen Zahnpasten. Nehmen Sie Zahnputzpulver mit Oreganoöl gegen Clostridien Bakterien, aber erst wenn die Wunde geschlossen ist.

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