Stärkung für den Mann - Potenzstörung

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke zur diätetischen Behandlung erektiler Dysfunktion und verminderter Spermatozoen-Anzahl und -Beweglichkeit

Man spricht von einer erektilen Dysfunktion (auch Erektionsstörung, Potenzstörung, im Volksmund auch Impotenz), wenn es einem Mann über einen gewissen Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder beizubehalten. Kurzfristige Erektionsstörungen gelten hingegen nicht als erektile Dysfunktion.

Die erektile Dysfunktion ist eine schwerwiegende Erkrankung. Nahm man noch vor wenigen Jahren vorwiegend psychische Ursachen wie Stress an, so weiß man dank moderner Untersuchungsmethoden heute, dass in der überwiegenden Mehrzahl organische Leiden eine Rolle spielen. Die erektile Dysfunktion ist häufig auch Vorbote anderer, noch schwerwiegenderer Erkrankungen und sollte daher immer untersucht werden. Untersuchungen zeigen, dass die erektile Dysfunktion oftmals ein Vorbote von Herzinfarkten und Schlaganfällen ist, da die Blutgefäße des Penis denen des Herzens ähneln. Eine diagnostizierte erektile Dysfunktion sollte daher immer auch vom Internisten abgeklärt werden.

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Wichtige Hinweise

Mit einer ergänzenden bilanzierten Diät wird die Erkrankung über die Ernährung auf natürliche Weise beeinflusst und behandelt. Die Zusammensetzung und der Nutzen für den Patienten dieser Produkte sind wissenschaftlich belegt. Sie sind nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung herkömmlicher Arzneimittel anzusehen. Sie dienen der Unterstützung und Optimierung des medizinischen Therapiekonzeptes. Da Lebensmittel in der Regel ohne gesundheitliches Risiko sind und bilanzierte Diäten rechtlich als Lebensmittel eingestuft sind, sind sie frei verkäuflich.

Verkaufsgröße

90 Gelatine Kapseln zu je 900 mg - Gesamtinhalt = 81 g

Verzehrempfehlung

Täglich 3 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit einnehmen.

Zutaten

Frei von Gluten. Ohne Milchzucker. Arginin Hydrochlorid, Macapulver, Gelatine (Kapselhülle), Avena Sativa, Ascorbinsäure, Niacinamid, D-alpha-Tocopherolacetat, Trennmittel Siliciumdioxid, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Coenzym Q10, Zinkgluconat, Pyridoxin Hydrochlorid

Tabelle der Inhaltsstoffe

Inhaltsstoff Pro Tagesverzehr      Pro 100 g
Brennwert 281 kcal / 1193 kJ       7,6 kcal / 32 kJ        
Eiweiß 52,2 g 1,4 g
Kohlenhydrate         0,42 g 15,6 g
Fett 0,03 g 1,1 g
L-Arginin 1000 mg 37 g
Macapulver 600 mg 22,2 g
Zink 10 mg = 67 %* 0,37 g
Vitamin E 30 mg = 300 %* 1,1 g
Vitamin C 120 mg = 200 %* 4,4 g
Vitamin B6 6 mg = 300 %* 0,22 g
Niacinamid 54 mg = 300 %* 2,0 g
Coenzym Q10 30 mg 1,1 g

* % RDA = Prozentanteil an der empfohlenen Tagesdosis

Ursachen für erektile Dysfunktion

Organische Ursachen für die erektile Dysfunktion sind oftmals Rauchen, Alkoholkonsum, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Operationen, Verletzungen am Schwellkörper. Dabei kommt es oft zu Schädigungen von Blutgefäßen oder Schwellkörpern. Besonders ältere und alte Männer leiden an erektiler Dysfunktion. Schätzungen zufolge jeder zweite Mann über 40. Nach amerikanischen Erhebungen der letzten Jahre haben 52 % aller Männer, die älter als 40 Jahre sind, mehr oder weniger große Probleme mit ihrer Erektion.
Die Ursachen für erektile Impotenz (erektile Dysfunktion) sind vielfältig und treten meist kombiniert auf. Bei jüngeren Männern überwiegen psychische gegenüber körperlichen Ursachen. Dagegen steigt bei fortschreitendem Alter der Anteil körperlicher Ursachen an. Die Ursachen für erektile Impotenz können in arteriellen oder venösen Durchblutungsstörungen liegen sowie nervlich oder hormonell bedingt sein. Zu den möglichen Ursachen zählen:

  • Durchblutungsstörungen 
  • erhöhter Blutzucker (Diabetes mellitus) 
  • Entzündungen von Hoden, Nebenhoden und Prostata 
  • Hormonstörungen 
  • primärer Hypogonadismus (unzureichende Funktion der Hoden) 
  • sekundärer Hypogonadismus (gestörte Hormonproduktion durch Funktionsstörung der Hypophyse oder des Hypothalamus)
  • Querschnittslähmung
  • Multiple Sklerose
  • unbewältigte Konflikte
  • Leistungsdruck mit Versagensängsten
  • Alkohol
  • Nikotin
  • Depressionen
  • chronisches Nierenversagen 
  • Leberinsuffizienz 
  • Alzheimer 
  • vorhergehende Gefäßoperationen 
  • vorhergehende Operationen 
  • Bestrahlung im kleinen Becken

Literaturhinweise

Klaus Mohr: Gesund durch Nahrungsergänzungsmittel, Oesch Verlag  2004
Burgersteins Handbuch Nährstoffe, Haug Verlag 2002
Dietl/Ohlenschläger: Handbuch der Orthomolekularen Medizin, Haug Verlag 2001
Uwe Gröber: Othomolekulare Medizin, Wissensch. Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2008
Earl Mindell: Die neue Vitaminbibel, Heyne Verlag 2007

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