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DiabetesPlus! - Gefäßschädigung durch Diabetes

Ergänzende bilanzierte Diät: Diabetes Plus!

Eine ergänzende bilanzierte Diät: Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke zur diätetischen Behandlung diabetischer Mikroangiopathien.

Diabetes ist die häufigste und bedeutendste Stoffwechselstörung, wobei der Kohlenhydrat-Stoffwechsel nicht  oder unzureichend funktioniert. Das Hauptmerkmal ist ein hoher Blutzuckergehalt. Glucose kann nicht in die Zellen zur Energiegewinnung gelangen, weil das Hormon Insulin ungenügend vorhanden oder ungenügend wirksam ist. Ein ständig überhöhter Blutzuckerspiegel ist für den Körper ungünstig. Neben dem Kohlenhydrat-Stoffwechsel ist auch der Eiweiß- und Fett-Stoffwechsel gestört Weil die Zellen trotzdem mit Energie versorgt werden müssen, werden die Fettreserven mobilisiert. Dadurch zirkulieren im Blut  sehr hohe Fettmengen, die zusammen mit einem hohen Glucosegehalt Blutgefäße und Nerven schädigen könnten. Spätschäden an den Kapillaren der Augen, Nieren oder Nerven sind mit einem hohen Risiko für Erblinden, Nierenversagen oder Neuropathien (Nervenschädigungen) gekoppelt. Beim diabetischen Stoffwechsel entstehen vermehrt freie Radikale, es werden vermehrt antioxidative Vitamine (C, E, A, B2) und Spurenelemente wie Selen, Zink, Eisen verbraucht, die Bestandteile antioxidativer Enzyme sind. Risikofaktoren sind neben Rauchen Bewegungsmangel, Übergewicht und Überernährung.

Hinweise zu bilanzierten Diäten

Premium Qualität aus Deutschland

Premium Produkt aus Deutschland: Mit einer ergänzenden bilanzierten Diät wird die Erkrankung über die Ernährung auf natürliche Weise beeinflusst und behandelt. Die Zusammensetzung und der Nutzen für den Patienten dieser Produkte sind wissenschaftlich belegt. Sie sind nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung herkömmlicher Arzneimittel anzusehen. Sie dienen der Unterstützung und Optimierung des medizinischen Therapiekonzeptes. Da Lebensmittel in der Regel ohne gesundheitliches Risiko sind und bilanzierte Diäten rechtlich als Lebensmittel eingestuft sind, sind sie frei verkäuflich.

Unser Sonderangebot 3 plus 1

Unsere ergänzenden bilanzierten Diäten sind keine Arzneimittel. Die Kompositionen mit hochwertigen Vitalstoffen entfalten ihre Wirkung in aller Regel erst nach einer längeren Einnahmedauer (von etwa 6 Monaten oder mehr), denn es braucht einige Zeit, die entstandenen Vitalstoffdefizite auszugleichen. Deshalb haben wir uns entschlossen, Ihnen ein besonders Angebot zu machen: Für alle Produkte dieser Produktreihe gilt:

Wenn Sie drei Dosen zusammen bestellen, liefern wir Ihnen eine vierte Dose gratis.

Verkaufsgröße

60 Gelatine Kapseln

Verzehrempfehlung

Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit einnehmen.

Inhaltsstoffe

Reismehl (Füllstoff), Ascorbinsäure, Gelatine (Kapselhülle), Heidelbeerextrakt (25% Anthocyanide),Lutein Extrakt (5% Lutein), Nicotinamid, Lycopen Extrakt (1% Lycopen), D-Alpha-Tocopherol Succinat, Calciumpanthotenat, Citrusbioflavonoide, Zinkgluconat, Zeaxanthin Extrakt (5% Zeaxanthin), Pyridoxin HCL, Riboflavin, Thiamin HCL, Beta-Carotin, Folsäure, Biotin, Chromchlorid, Selenmethionin, Cyamocobalamin

Folgende Leiden sind bei Diabetikern häufig:

Makroangiopathien: Erkrankung der großen Arterien wie Herzinfarkt und Schlaganfall. 70 % der Diabetiker sterben an diesem Krankheitsbild. Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko sind im Vergleich zur Normalbevölkerung um das 3 – bis 6 –fache erhöht.

Mikroangiopathien (Erkrankung der kleinen Gefäße): Circa 40 % der Typ-1- und 20 % der Typ-2-Diabetiker entwickeln innerhalb von 10 Jahren chronisches Nierenversagen. Im Vergleich zu Stoffwechsel-Gesunden haben Diabetiker ein 25fach erhöhtes Erblindungs-Risiko.

Neuropathien: 60 – 90 % aller Diabetiker sind von Neuropathien betroffen. Am häufigsten ist die Polyneuropathie mit Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen oder auch Bewegungsstörungen. Daneben gibt es Neuropathien des autonomen Nervensystems mit Verstopfung, Impotenz, Herzjagen oder stummem Herzinfarkt.

Der diabetische Fuß kann als Folge eines langjährig schlecht eingestellten Diabetes auftreten. In Deutschland haben wir dadurch jährlich 28 000 Fußamputationen.

Man unterscheidet zwei Arten von Diabetes

Der Diabetes I (insulinpflichtiger Diabetes) beinhaltet einen relativen oder vollständigen Insulinmangel, und er tritt meist schon bei Kindern oder Jugendlichen auf. Von dieser schweren Form sind in Deutschland etwa 200 000 Menschen betroffen, sie brauchen eine lebenslange Insulinzufuhr.

Der Diabetes II (nicht-insulinpflichtiger Altersdiabetes) beruht auf unzureichender Insulinausschüttung oder auf einer ungenügenden Insulinwirkung (Insulinresistenz), bei der die Zellen nicht mehr auf die Signale des Insulins reagieren. In Deutschland schätzt man die Zahl der Typ-II-Diabetiker auf 5 bis 8 Millionen, mit steigender Tendenz. Die Vorstufe bildet das metabolische Syndrom, das Adipositas (Fettsucht), Bluthochdruck, Insulinresistenz  und gestörten Fettstoffwechsel (besonders Triglyceridämie) beinhaltet. Weitere Risikofaktoren sind neben Rauchen Bewegungsmangel, Übergewicht und Überernährung. Die letzten drei spielen eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des metabolischen Syndroms. Der Altersdiabetes wird heute bereits bei 20 bis 30jährigen festgestellt und selbst bei Kindern ist er leider keine Seltenheit mehr.

Beim diabetischen Stoffwechsel entstehen vermehrt freie Radikale, es werden vermehrt antioxidative Vitamine (C, E, A, B2) und Spurenelemente wie Selen, Zink, Eisen verbraucht, die Bestandteile antioxidativer Enzyme sind.

Ernährungshinweise für Diabetiker

Wichtig für den Diabetiker ist eine vollwertige Ernährung mit bedarfsgerechter Energie- und Nährstoffzufuhr. Die Nahrung sollte viele komplexe Kohlenhydrate (Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte) enthalten, die den Blutzucker langsamer und konstanter steigen lassen, gesättigte Fette (tierische Nahrungsmittel) sollten nur sehr zurückhaltend verspeist werden. Eine gute Eiweißquelle ist fetter Meeresfisch wie Lachs, Hering, Makrele, Thunfisch, die 2 – 3 mal wöchentlich auf dem Speiseplan stehen sollten (wertvolle Omega-3-Fettsäuren). Die tägliche Ballaststoffaufnahme sollte mindestens 30 g betragen, ideal wären 40 – 50 g.

Zwei Drittel der übergewichtigen Typ- II-Diabetiker könnten allein mit konsequenter Diät und Gewichtsreduktion wirksam behandelt werden. Dazu sollte ein regelmäßiges Ausdauertraining kommen, um den Abbau des Fettgewebes zu fördern, die Insulinwirkung zu steigern und den Triglyceridspiegel zu senken.

Der Deutsche Diabetikerbund hat errechnet, dass die Lebenserwartung von Diabetikern  um etwa 10 Jahre verkürzt ist.

Zusammensetzung und Nutzen des Produkts sind wissenschaftlich belegt

  • Vitamin C  zusammen mit Citrusbioflavonoiden, welche die Wirkung potenzieren, kann helfen, den Blutzuckergehalt zu regulieren, kleine Blutgefäße zu stärken und das Infarktrisiko zu vermindern
  • Vitamin E kann den Medikamenten- oder Insulinbedarf reduzieren. Es vermindert zudem die Verklumpung von Blutplättchen  - abnorme Verklumpung ist ein Merkmal von Diabetes! – und kann die Blutfettwerte senken, womit das Risiko von Herzkranzgefäß-Erkrankungen reduziert wird
  • Niacinamid (Vitamin B3) kann bei Diabetes Typ I den Insulinbedarf reduzieren und vermag die Zeit ohne Insulinbedarf zu verlängern. Vitamin B3 sollte nur als Niacinamid verabreicht werden, als Nicotinsäure kann es Diabetikern schaden! Niacinamid  hemmt die Zerstörung und fördert die Regeneration der B-Zellen - sie produzieren in der Bauchspeicheldrüse das Insulin
  • Durch zusätzliche Gaben  der Vitamine B1, B3, B6 und B12 können Nervenschädigungen vermindert werden
  • Zink kann dazu beitragen, den Blutzuckergehalt zu regulieren und den Medikamenten- oder Insulinbedarf zu vermindern
  • Magnesium verbessert die Kontrolle des Blutzuckers und schützt Herz und Blutgefäße
  • Chrom ist für die Bildung des natürlichen Blutzuckerregulators (Glukosetoleranz-Faktor) wesentlich. Es kann helfen, den Blutzuckergehalt zu kontrollieren und den Insulin- oder Medikamentenbedarf zu reduzieren. Nervenschädigungen können vermindert werden.
  • Coenzym Q10 wirkt günstig auf den Energiestoffwechsel des Herzens
  • Durch verstärkte Bildung freier Radikale beim diabetischen Stoffwechsel werden mehr Antioxidanzien verbraucht. Eine zusätzliche Zufuhr von Vitamin C und E, Q 10, Beta-Carotin, Lutein, Zeaxantin und der antioxidativen Mineralien Selen, Zink, Eisen und Mangan vermag Abhilfe zu schaffen
  • Vitamin-B-Komplex verbessert die Stoffwechsellage,  wirkt positiv auf die Nerven und verkleinert das Risiko einer Nierenschädigung
  • Heidelbeeranthocyane stärken die kleinen Blutgefäße und verbessern den Blutkreislauf, ebenso wirken sie gegen freie Radikale
  • Folsäure, Vitamin B6 und B12 wirken als Homocystein-Regulatoren; Homocystein ist ein eigenständiger Risiko-Faktor für Schlaganfall und Herzinfarkt
  • Ein Enzym, das Biotin enthält, ist wesentlich für die Synthese von Glukose, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten
  • Bei Kupfermangel kommt es leichter zu Schäden an den Blutgefäßen und die Infarkt-Anfälligkeit ist gesteigert
  • Die meisten der Wirkstoffe unterstützen die Immunabwehr, die bei Diabetikern verringert ist
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Unser besonderes Angebot: Bequeme Lieferung im Abonnement

Bei vielen unserer Produkte ist eine regelmäßige Einnahme über einen längeren Zeitraum angeraten. Für diese Fälle bieten wir einen besonderen Service: Auf alle Produkte, die Sie im Abonnement bei uns beziehen, gewähren wir einen Rabatt von 10 %. Sie bestimmen die Häufigkeit der Belieferung: Wir garantieren, dass die Produkte für Sie reserviert sind und zum Wunschtermin geliefert werden. Rufen Sie uns an: 0049 (0)6351 12 678 0