Eine ergänzende bilanzierte Diät: Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke zur diätetischen Behandlung diabetischer Mikroangiopathien.
Diabetes ist die häufigste und bedeutendste Stoffwechselstörung, wobei der Kohlenhydrat-Stoffwechsel nicht oder unzureichend funktioniert. Das Hauptmerkmal ist ein hoher Blutzuckergehalt. Glucose kann nicht in die Zellen zur Energiegewinnung gelangen, weil das Hormon Insulin ungenügend vorhanden oder ungenügend wirksam ist. Ein ständig überhöhter Blutzuckerspiegel ist für den Körper ungünstig. Neben dem Kohlenhydrat-Stoffwechsel ist auch der Eiweiß- und Fett-Stoffwechsel gestört Weil die Zellen trotzdem mit Energie versorgt werden müssen, werden die Fettreserven mobilisiert. Dadurch zirkulieren im Blut sehr hohe Fettmengen, die zusammen mit einem hohen Glucosegehalt Blutgefäße und Nerven schädigen könnten. Spätschäden an den Kapillaren der Augen, Nieren oder Nerven sind mit einem hohen Risiko für Erblinden, Nierenversagen oder Neuropathien (Nervenschädigungen) gekoppelt. Beim diabetischen Stoffwechsel entstehen vermehrt freie Radikale, es werden vermehrt antioxidative Vitamine (C, E, A, B2) und Spurenelemente wie Selen, Zink, Eisen verbraucht, die Bestandteile antioxidativer Enzyme sind. Risikofaktoren sind neben Rauchen Bewegungsmangel, Übergewicht und Überernährung.







Premium Produkt aus Deutschland: Mit einer ergänzenden bilanzierten Diät wird die Erkrankung über die Ernährung auf natürliche Weise beeinflusst und behandelt. Die Zusammensetzung und der Nutzen für den Patienten dieser Produkte sind wissenschaftlich belegt. Sie sind nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung herkömmlicher Arzneimittel anzusehen. Sie dienen der Unterstützung und Optimierung des medizinischen Therapiekonzeptes. Da Lebensmittel in der Regel ohne gesundheitliches Risiko sind und bilanzierte Diäten rechtlich als Lebensmittel eingestuft sind, sind sie frei verkäuflich.

Unsere ergänzenden bilanzierten Diäten sind keine Arzneimittel. Die Kompositionen mit hochwertigen Vitalstoffen entfalten ihre Wirkung in aller Regel erst nach einer längeren Einnahmedauer (von etwa 6 Monaten oder mehr), denn es braucht einige Zeit, die entstandenen Vitalstoffdefizite auszugleichen. Deshalb haben wir uns entschlossen, Ihnen ein besonders Angebot zu machen: Für alle Produkte dieser Produktreihe gilt:
Wenn Sie drei Dosen zusammen bestellen, liefern wir Ihnen eine vierte Dose gratis.
60 Gelatine Kapseln
Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit einnehmen.
Ascorbinsäure, 19,2 % anthocyanhaltiger Heidelbeerextrakt, Gelatine (Kapselhülle), Calciumcarbonat, Zinkgluconat, Niacinamid, D-alpha-Tocopherolacetat, Trennmittel Siliciumdioxid, Calciumpantothenat, Citrusbioflavonoide, ß-Carotin, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Studentenblumenextrakt mit Lutein und Zeaxantin, 0,56 % lycopinhaltiger Tomatenextrakt, Pyridoxin-HCl, Riboflavin, Maltodextrin, Thiamin-HCl, Chrom(III)chlorid, Folsäure, Biotin, Selenmethionin, Cyanocobalamin
Wir sind ständig bemüht, die wissenschaftliche Literatur über Vitalstoffe auf mögliche Verbesserungen unserer Produkte hin zu überprüfen. Wir behalten uns deshalb vor, die Zusammensetzung unserer Produkte an neue Forschungsergebnisse anzupassen und natürlich auch neue gesetzlich vorgeschriebene Veränderungen zu berücksichtigen. Insofern kann eine Lieferung an Sie ein in diesem Sinne bereits verbessertes Produkt sein, welches sich dann möglicherweise auch in einer veränderten Verpackung befindet.
Makroangiopathien: Erkrankung der großen Arterien wie Herzinfarkt und Schlaganfall. 70 % der Diabetiker sterben an diesem Krankheitsbild. Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko sind im Vergleich zur Normalbevölkerung um das 3 – bis 6 –fache erhöht.
Mikroangiopathien (Erkrankung der kleinen Gefäße): Circa 40 % der Typ-1- und 20 % der Typ-2-Diabetiker entwickeln innerhalb von 10 Jahren chronisches Nierenversagen. Im Vergleich zu Stoffwechsel-Gesunden haben Diabetiker ein 25fach erhöhtes Erblindungs-Risiko.
Neuropathien: 60 – 90 % aller Diabetiker sind von Neuropathien betroffen. Am häufigsten ist die Polyneuropathie mit Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen oder auch Bewegungsstörungen. Daneben gibt es Neuropathien des autonomen Nervensystems mit Verstopfung, Impotenz, Herzjagen oder stummem Herzinfarkt.
Der diabetische Fuß kann als Folge eines langjährig schlecht eingestellten Diabetes auftreten. In Deutschland haben wir dadurch jährlich 28 000 Fußamputationen.
Der Diabetes I (insulinpflichtiger Diabetes) beinhaltet einen relativen oder vollständigen Insulinmangel, und er tritt meist schon bei Kindern oder Jugendlichen auf. Von dieser schweren Form sind in Deutschland etwa 200 000 Menschen betroffen, sie brauchen eine lebenslange Insulinzufuhr.
Der Diabetes II (nicht-insulinpflichtiger Altersdiabetes) beruht auf unzureichender Insulinausschüttung oder auf einer ungenügenden Insulinwirkung (Insulinresistenz), bei der die Zellen nicht mehr auf die Signale des Insulins reagieren. In Deutschland schätzt man die Zahl der Typ-II-Diabetiker auf 5 bis 8 Millionen, mit steigender Tendenz. Die Vorstufe bildet das metabolische Syndrom, das Adipositas (Fettsucht), Bluthochdruck, Insulinresistenz und gestörten Fettstoffwechsel (besonders Triglyceridämie) beinhaltet. Weitere Risikofaktoren sind neben Rauchen Bewegungsmangel, Übergewicht und Überernährung. Die letzten drei spielen eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des metabolischen Syndroms. Der Altersdiabetes wird heute bereits bei 20 bis 30jährigen festgestellt und selbst bei Kindern ist er leider keine Seltenheit mehr.
Beim diabetischen Stoffwechsel entstehen vermehrt freie Radikale, es werden vermehrt antioxidative Vitamine (C, E, A, B2) und Spurenelemente wie Selen, Zink, Eisen verbraucht, die Bestandteile antioxidativer Enzyme sind.
Wichtig für den Diabetiker ist eine vollwertige Ernährung mit bedarfsgerechter Energie- und Nährstoffzufuhr. Die Nahrung sollte viele komplexe Kohlenhydrate (Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte) enthalten, die den Blutzucker langsamer und konstanter steigen lassen, gesättigte Fette (tierische Nahrungsmittel) sollten nur sehr zurückhaltend verspeist werden. Eine gute Eiweißquelle ist fetter Meeresfisch wie Lachs, Hering, Makrele, Thunfisch, die 2 – 3 mal wöchentlich auf dem Speiseplan stehen sollten (wertvolle Omega-3-Fettsäuren). Die tägliche Ballaststoffaufnahme sollte mindestens 30 g betragen, ideal wären 40 – 50 g.
Zwei Drittel der übergewichtigen Typ- II-Diabetiker könnten allein mit konsequenter Diät und Gewichtsreduktion wirksam behandelt werden. Dazu sollte ein regelmäßiges Ausdauertraining kommen, um den Abbau des Fettgewebes zu fördern, die Insulinwirkung zu steigern und den Triglyceridspiegel zu senken.
Der Deutsche Diabetikerbund hat errechnet, dass die Lebenserwartung von Diabetikern um etwa 10 Jahre verkürzt ist.

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