Eine ergänzende bilanzierte Diät: Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke zur diätetischen Behandlung von Parodontose und Parodontitis.
Ab den mittleren Jahren und zunehmend mit dem Alter sind Zahnfleischprobleme weit verbreitet, sie sind eine häufige Ursache für Zahnverlust. Zahnfleischverfall beginnt mit einer leichten Entzündung des Zahnfleisches, verursacht durch den fast unsichtbaren klebrigen Belag aus Bakterien (Plaque), der sich um die Zahnhälse sammelt. Ein frühes Warnzeichen für die Entzündung ist das Zahnfleischbluten beim Zähneputzen. Früh erkannt und behandelt, lässt sich eine Zahnfleischentzündung rückgängig machen. Unter Parodontose versteht man Erkrankungen des Zahnhalteapparates, bei denen sich der Zahn aus seiner festen Verankerung im Kieferknochen löst. Das kann bis zum Zahnausfall gehen. Dabei geht das Zahnfleisch zurück, die Zahnhälse werden freigesetzt, die Zähne werden lang und Verfärbungen werden sichtbar. Die Zähne beginnen empfindlich auf Kaltes und Warmes, auf Süßes und Saures zu reagieren. Bei Zahnprothesenträgern verschlechtert sich durch Rückgang des Kieferknochens der Halt des Zahnersatzes. Früh erkannt und zahnärztlich behandelt, lässt sich eine Zahnfleischentzündung rückgängig machen. Unbehandelt kann sie sich verschlimmern, bis sich daraus im Laufe der Jahre eine Parodontose entwickelt.







Premium Produkt aus Deutschland: Mit einer ergänzenden bilanzierten Diät wird die Erkrankung über die Ernährung auf natürliche Weise beeinflusst und behandelt. Die Zusammensetzung und der Nutzen für den Patienten dieser Produkte sind wissenschaftlich belegt. Sie sind nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung herkömmlicher Arzneimittel anzusehen. Sie dienen der Unterstützung und Optimierung des medizinischen Therapiekonzeptes. Da Lebensmittel in der Regel ohne gesundheitliches Risiko sind und bilanzierte Diäten rechtlich als Lebensmittel eingestuft sind, sind sie frei verkäuflich.

Unsere ergänzenden bilanzierten Diäten sind keine Arzneimittel. Die Kompositionen mit hochwertigen Vitalstoffen entfalten ihre Wirkung in aller Regel erst nach einer längeren Einnahmedauer (von etwa 6 Monaten oder mehr), denn es braucht einige Zeit, die entstandenen Vitalstoffdefizite auszugleichen. Deshalb haben wir uns entschlossen, Ihnen ein besonders Angebot zu machen: Für alle Produkte dieser Produktreihe gilt:
Wenn Sie drei Dosen zusammen bestellen, liefern wir Ihnen eine vierte Dose gratis.
60 Gelatine Kapseln
Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit einnehmen.
Grüntee Extrakt (50% Polyphenole), Calciumascorbat, Gelatine (Kapselhülle), Zinkgluconat, D-alpha-Tocopherolacetat, Niacin, Trennmittel Siliciumdioxid, Beta-Carotin (10%), Calciumpantothenat, Calciumcarbonat, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Selenmethionin, Biotin
Das Zahnstützgewebe setzt sich aus drei Teilen zusammen: Dem Zahnfleisch, dem Knochen, in dem die Zähne verankert sind und einer dünnen Schicht Bindegewebe, das die Zahnwurzeln fest mit dem Knochen verbindet.
Ab dem mittleren Jahren und zunehmend mit dem Alter sind Zahnfleischprobleme weit verbreitet, sie sind eine häufige Ursache für Zahnverlust.
Zahnfleischverfall beginnt mit einer leichten Entzündung des Zahnfleisches, verursacht durch den fast unsichtbaren klebrigen Belag aus Bakterien (Plaque), der sich um die Zahnhälse sammelt. Ein frühes Warnzeichen für die Entzündung ist das Zahnfleischbluten beim Zähneputzen.
Früh erkannt und behandelt, lässt sich eine Zahnfleischentzündung rückgängig machen. Unbehandelt verschlimmert sie sich zunehmend, bis sich daraus im Laufe der Jahre eine Parodontose entwickelt. Diese ist gekennzeichnet durch bleibende Schädigung des Knochens und des Gewebes unter dem Zahnfleisch. Das führt zu Schwellungen und Rückbildung des Zahnfleisches, Mundgeruch und zu lockeren, wackelnden Zähnen.
Ernährung: Zucker fördert nicht nur Karies sondern auch Parodontose, denn die Bakterien der Plaque leben von Zucker und verursachen Zahnfleischentzündungen. Kristallzucker beeinträchtigt zudem die weißen Blutkörperchen im Zahnfleisch in ihrer Fähigkeit, schädliche Bakterien zu zerstören, was wiederum Parodontose fördert. Daher sollte man Süßwaren und Süßspeisen meiden, ebenso den Verzehr von Weißbrot und Gebäck. Fleisch und Wurst sollten wegen ihrer Säurelastigkeit im Stoffwechsel reduziert werden.
Die Verwendung von Basenpulver, Basentee und Basenbad könnte die nötige „Entsäuerung“ unterstützen.
Zahnpflege: Bei empfindlichem Zahnfleisch empfiehlt sich eine vorsichtige Reinigung. Gegebenenfalls nimmt man nur den feuchten Zeigefinger mit Kochsalz oder einem basischen Salz und massiert damit vorsichtig das Zahnfleisch. Auch die Benutzung von Zahnseide ist wichtig, um die Zahnzwischenräume zu säubern. Myrrhentinktur oder Teebaumöl kann zur mehrmaligen Spülung tagsüber und zum Auftupfen mit dem Finger verwendet werden.

Bei vielen unserer Produkte ist eine regelmäßige Einnahme über einen längeren Zeitraum angeraten. Für diese Fälle bieten wir einen besonderen Service: Auf alle Produkte, die Sie im Abonnement bei uns beziehen, gewähren wir einen Rabatt von 10 %. Sie bestimmen die Häufigkeit der Belieferung: Wir garantieren, dass die Produkte für Sie reserviert sind und zum Wunschtermin geliefert werden. Rufen Sie uns an: 0049 (0)6351 12 678 0
Es ist nicht Zweck unserer Webseiten, Ihnen medizinischen Rat zu geben, Diagnosen zu stellen oder Sie davon abzuhalten, zu Ihrem Arzt zu gehen. In der Medizin gibt es keine Methoden, die zu 100% funktionieren. Wir können deshalb - wie auch alle anderen auf dem Gebiet der Gesundheit Praktizierenden - keine Heilversprechen geben. Sie sollten Informationen aus unserem Seiten niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie einen anerkannten Therapeuten, Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt oder einen Tierheilpraktiker. Die Artikel und Aufsätze unserer Seiten werden ohne direkte medizinisch-redaktionelle Begleitung und Kontrolle bereitgestellt. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem Therapeuten, Arzt oder Apotheker ein.