Basisches Badesalz zum Ausscheiden von Säuren über die Haut durch basische Bäder
Zu den Zeiten des Alten Ägyptens, des antiken Griechenlands und der Römer war Körperpflege basisch. Diese Kulturen benutzten für die Körperpflege Natron, Milch oder basische Seife. Früher wurde sogar die gesamte Altenpflege mit flüssiger Schmierseife mit basischen Werten von über pH 9,0 betrieben. In den alten Kulturen Japans und Mexicos sind sogar stundenlange basische Auslaugebäder Tradition und werden dort noch heute zum Wohle von Körper und Seele praktiziert. Basenbad bewirkt eine wohltuende Reinigung der Haut und schenkt ihr eine angenehme Geschmeidigkeit. Als anregend haben sich während des Bades regelmäßige Körperabreibungen im Zehn-Minuten-Rhythmus mit einer Badebürste erwiesen. Unser Basenpulver ist wichtiger Bestandteil unseres Basenprogramms zum Ausgleich von Übersäuerung. Wir empfehlen die Anwendung dieses Produkts im Zusammenwirken mit BasenTee und Basenpulver (BaseVital).
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1000 g
Basisches Badesalz ist nur zur äußeren Anwendung bestimmt. Es eignet sich hervorragend für Vollbäder, Fußbäder, basische Körperwickel uvm. Basische Bäder sind auch ein idealer Begleiter bei Entschlackungs- und Fastenkuren.
Natriumhydrogencarbonat, Himalayasalz, Lavendelblüten
BasenBad wird bei Entschlackungs- und Entsäuerungskuren angewendet. Generell helfen Basenbäder den Stoffwechsel zu entlasten. Basenbäder machen die Haut „porentief rein“, dies geschieht sehr schonend und sanft. BasenBad wenden Sie wie folgt an:
Basisches Vollbad: Für ein Vollbad nehmen Sie 3 Esslöffel des Pulvers. Das Wasser sollte eine Temperatur von mindestens 38° haben. Baden Sie mindestens 45 Minuten bis 120 Minuten. Etwa alle 10 Minuten mit einem Waschlappen oder mit einer Badebürste die Haut abreiben. Durch die Zugabe von etwa 3 Esslöffeln BasenBad hat das Badewasser einen ph-Wert von 8. Es entsteht ein osmotischer Druck, durch den die Säuren aus dem Körper über die Haut ausgeschieden werden sobald Sie sich in das Badewasser legen. Mit zunehmender Badedauer sinkt dann der ph-Wert von 8 auf den physiologischen ph-Wert von 7,5.
Basisches Sitzbad: Für ein Sitzbad nehmen Sie 2 Esslöffel BasenBad. Das Wasser sollte eine Temperatur von mindestens 38° haben. Baden Sie mindestens 15 Minuten bis 30 Minuten. Etwa alle 10 Minuten mit einem Waschlappen oder mit einer Badebürste die Haut abreiben. Im Sommer 5 bis 10 Minuten zur Erfrischung bei 25 - 27 'C Wassertemperatur. Basisches Badewasser abstreifen und auftrocknen lassen.
Basisches Fußbad: Für ein Fußbad nehmen Sie 1 Esslöffel BasenBad. Dauer: 30 bis 60 Minuten. Auch für Schiele-Bäder (Temperatur ansteigende Bäder) gut geeignet. In der Regel werden warme Fußbäder genommen. Es gibt aber auch Menschen, die besser Wechselfußbäder, abwechselnd warm und kalt vertragen. Oder es gibt Menschen, die nach dem warmen Fußbad ihre Füße vor dem Zubettgehen kurz in kaltes Wasser tauchen, um dann gut zu schlafen.
Reizt Augen und Schleimhäute, bei Kontakt sofort mit klarem Wasser spülen.
Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder sowie kühl und gut verschlossen aufbewahren. Dieses basische Badesalz ist nur zur äußeren Anwendung bestimmt.
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Ein wichtiges Regulationssystem im menschlichen Körper ist der Säure-Basen-Haushalt.
Er hält das Verhältnis von Säuren und Basen im Körper mit Hilfe verschiedener Stoffwechselvorgänge konstant. Die Messgröße für den Säure-Basen-Haushalt ist der pH-Wert, der in den verschiedenen Organen und Körperflüssigkeiten wie Blut, Lymphe, Speichel oder Urin sehr unterschiedlich ist. Im Magen herrscht zum Beispiel ein pH-Wert von 1 bis 5, damit die Nahrung und insbesondere das Eiweiß aufgespaltet werden kann. Im Dünndarm liegt der pH-Wert bei 5 bis 6, so dass hier Enzyme zur Kohlenhydratverdauung aktiv werden können. Im Vergleich dazu ist der pH-Wert in den meisten Körperzellen bei etwa 7 und im Blut bei 7,4; pH-Werte unter 7 sind sauer, pH-Werte über 7 basisch.
Sauer macht nicht lustig! Müde? Magen-Darm-Probleme? Gelenkschmerzen? Völlig aus dem Gleichgewicht? Eine Häufung diffuser Krankheitsbilder und Beschwerden können mit einer falschen Ernährung im Zusammenhang stehen. Da gilt es genau hinzuschauen: Was ist denn eigentlich gesundes Essen? Vollwertkost, vegetarisch oder noch an-ders? Die Autorin zeigt Ihnen in diesem Buch, warum eine ausgeglichene Säure-Basen-Kost dem Körper gut tut und warum viele Beschwerden verschwinden können, wenn Sie aufpassen, was auf Ihren Teller kommt. Und das heißt nicht, dass Sie sich alles Schmackhafte verkneifen müssen.
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